250 Schüler an Bord der „Santa Barbara Anna“ und bei maritimen Firmen

Einen spannenden und unvergesslichen Segeltörn auf dem Dreimast-Toppsegelschoner „Santa Barbara Anna“ erlebten in diesem Jahr insgesamt rund 250 Rostocker Schülerinnen und Schüler von 9. und 10. Klassen. Sie lernten die Grundlagen der traditionellen Schifffahrt und des seemännischen Handwerks kennen, vom Segelsetzen bis hin zu den Seemannsknoten. Einige Mutige kletterten sogar, von der Crew professionell gesichert, bis in die 20 Meter hohe Aussichtsplattform des Seglers. Neben dem Segelschiff gab es für die jungen Leute auf jedem Törn auch die Gelegenheit, ein maritimes Unternehmen zu entdecken. So legte die „Santa Barbara Anna“ u.a. bei der Werft TAMSEN MARITIM, der Neptun Werft, beim Kranhersteller Liebherr und am Marinestützpunkt Hohe Düne an. Dort war die Korvette „Magdeburg“ zu besichtigen.

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15. Sommerfest im Pfarrgarten – Hauptspenden dienen 2025 ehrenamtlicher Jugendarbeit

Der Pfarrgarten an der Marienkirche war Donnerstagabend (10. Juli 2025) gut besucht. Rund 70 Kaufleute der Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock e.V. feierten in Familie bei herrlichem Sonnenschein ihr 15. Sommerfest. Traditionell trafen sich die Kaufleute bei einem der Hauptspendenempfänger des Vorjahres. 45.000 Euro waren im vergangenen Jahr gespendet worden, damit die Glocken der Petrikirche im Glockenturm wieder erklingen können. Pastor Dr. Reinhard Scholl von der Ev.-Luth.-Innenstadtgemeinde bedankte sich noch einmal für die Initiative und erzählte, dass alles gut auf den Weg gebracht werde, aber noch Zeit brauche. Deshalb habe er eine kleine Überraschung für die großzügigen Spender organisiert. Statt Glocken-, gab es Orgelklänge. Interessierte erhielten eine Orgel-Führung in der Marienkirche.

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Kaufleute förderten Verkehrsparcours für Wohnanlage von Behinderten

Rechtzeitig zum Sommerfest wurde am Donnerstag (10. Juli 2025) in der idyllischen Wohnanlage der Lebenshilfe Rostock gGmbH im Dierkower Mörikeweg ein Verkehrsparcours übergeben. „Die asphaltierte Fahrradrunde wird unseren 45 Bewohnern mit verschiedenen geistigen oder auch körperlichen Behinderungen viel Spaß bereiten. Sie dient der Mobilität und hilft auch, sich sicherer im öffentlichen Raum zu bewegen“, erklärte Michael Metz, Leiter der Wohnstätte. Die Frauen und Männer zwischen dem 26. und 68. Lebensjahr werden durch Heilpädagogen und Betreuer im Alltag unterstützt und gehen tagsüber einer Tätigkeit in einer Behinderten-Werkstatt nach. „Unsere Lebenshilfe-Mitarbeiter leben mit den Behinderten wie in einer Familie zusammen, mit Festen, Freizeiterlebnissen und vielem mehr. Das Klima ist sehr herzlich“, erzählte Michael Metz. Deshalb seien auch die Wartezeiten auf eine Wohnung sehr lang.

Gefördert wurde der Verkehrsparcours mit Fußgängerüberweg, Kreisverkehr und Verkehrsschildern durch die Rostocker Kaufmannschaft, die über 4000 Euro zur Verfügung stellte.

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Kaufleute spendeten Fahrräder für Kinder einer betreuten DRK-Wohngruppe

Öllermann: Kindern ein Gefühl von Zugehörigkeit und Perspektive geben

Am vergangenen Freitag (23. Mai 2025) gab es in der Kinder- und Jugend-Wohngruppe der DRK Rostock Lebensperspektive gGmbH in Nienhagen einen Tag der offenen Tür, zu dem neben Angehörigen auch Dorfbewohner herzlich eingeladen waren. „In unserer Wohngruppe betreuen wir derzeit 16 Kinder im Alter von vier bis 14 Jahren, die temporär oder dauerhaft bei uns ein gesichertes familiäres Umfeld erleben“, erklärte Mitarbeiterin Andrea Krause bei einem Rundgang durch das moderne Haus. Rund ein Dutzend Mitarbeiter, Erzieher, Elternfachkräfte und Hauswirtschaftler sorgen mit Kompetenz und viel Liebe dafür, dass sich die Kinder und Jugendlichen wohl fühlen und eine Atmosphäre erleben, die einem familiären Zuhause nahekommt.

Viele der Dorfbewohner hatten als Willkommensgeschenk für den Garten der Kinder Gemüsepflanzen mitgebracht. „Es ist beeindruckend, was in der sozialpädagogischen Wohngruppe geleistet wird“, war immer wieder zu hören. Zahlreiche Gäste aus Nienhagen besuchten erstmals die neugebaute Einrichtung, die vor anderthalb Jahren eröffnet worden war. „Hier wird sehr verantwortungsvolle Arbeit geleistet. Es ist wichtig, Kindern und Jugendlichen aus schwierigem Umfeld ein Gefühl von Zugehörigkeit, Sicherheit und Perspektive zu geben. Das wollen wir Rostocker Unternehmer gern fördern“, unterstrich Frank Meißler, Öllermann (Vorsitzender) der Rostocker Kaufmannschaft, der auch zum Tag der offenen Tür gekommen war. Er hatte eine besondere Überraschung dabei: Die Kinder erhielten ihr eigenes Fahrrad, nagelneu bzw. aufbereitet.

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Edvard-Munch-Haus eröffnete feierlich den neu gestalteten Innenhof

Rostocker Kaufmannschaft gehört zu den Förderern der Kulturstätte

Am Dienstagabend (29. April 2025) lud der Verein des Edvard-Munch-Hauses in Warnemünde seine Freunde und Förderer zur Einweihung des umgestalteten Innenhofes Alter Strom 53 ein. In dem schmalen Fischerhaus mit Veranda und idyllischem Hof hatte einst der norwegische Maler und Wegbereiter des Expressionismus Edvard Munch (1863-1944) eine wichtige Zeit seines Lebens verbracht. Ulrich Groß, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins des Munch-Hauses, dankte Rostocker Kulturfreunden und Unternehmern, die für das Gesamtprojekt mehr als 35.000 Euro spendeten.

„Wir haben unsere Ausstellungsfläche um den Außenbereich erweitert und können vier wichtige Warnemünder Werke des Künstlers jetzt ständig als Glaskeramikdrucke zeigen“, erklärte Ulrich Groß. Eine wichtige Voraussetzung dafür seien die Pflasterarbeiten gewesen, die es auch älteren Besuchern gestatten, den Garten zu besichtigen. Ulrich Groß dankte in dem Zusammenhang besonders dem Verein der Jahresköste der Rostocker Kaufmannschaft, der schnell und unkompliziert die Anschubfinanzierung ermöglichte. Der Lions Club Warnemünde e.V., der Rotary Club Warnemünde e.V., die Stadtwerke, Bauunternehmen und Einzelpersönlichkeiten schlossen sich an.

„Wir haben nicht zum ersten Mal mit Spendengeld das Haus des berühmten Norwegers in Rostock gefördert. Es ist ein einzigartiges kulturelles und historisches Erbe, das es zu bewahren gilt. Zunehmend kommen mit den Kreuzfahrtschiffen Touristen aus aller Welt hierher“, unterstrich Frank Meißler, Öllermann der Kaufmannschaft. Für Besucher sei der neu gestaltete Innenhof ein „wahres Refugium“, ein Rückzugsort, um Kunst zu genießen oder sich inspirieren zu lassen. „Ideal für die norwegischen und deutschen Stipendiaten, die die Gelegenheit bekommen, im Munch-Haus zu wohnen und kreativ zu arbeiten“, ergänzte Marcus Diestel, Erster Schenke des Jahresköste-Vorstands.

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Mitgliederversammlung wählte neuen Vorstand mit Öllermann Frank Meißler

Die Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock e.V. traf sich am Donnerstagabend zu ihrer turnusmäßigen Mitgliederversammlung im Radisson Blu Hotel und wählte einen neuen 12-köpfigen Vorstand. Als Öllermann übernahm der Rostocker Kaufmann Frank Meißler den Vorsitz. Zu seinen Stellvertretern wurden gewählt als 1. Schenke Marcus Diestel (Dr. Diestel GmbH) und als 2. Schenke Robert Ristow (Eurawasser Nord GmbH).

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Stadtteil Groß Klein mit eigenem Weihnachtsbaum am „Börgerhus“

Jahresköste spendete 3.500 Euro für Baumstandort und kleines Fest

„Der Stadtteil-Weihnachtsbaum war ein großer Wunsch der Groß Kleiner. Ich freue mich riesig, dass dies nun geglückt ist“, bedankt sich Dr. Kristina Koebe vom Verein „Stadtgespräche“ bei der Rostocker Kaufmannschaft. Das sei ihr „Herzerwärmer“ zum Fest, meint die engagierte junge Frau. Sie hatte sich gemeinsam mit Stadtteilmanager Wilko de Buhr und den Verantwortlichen des Stadtteil- und Begegnungszentrums „Börgerhus“ für einen Baum eingesetzt. Beim Stadtteilfest im Sommer war unter den Einwohnern eine Umfrage gestartet worden, wo denn der Baum künftig stehen sollte. Das „Börgerhus“ gleich neben Schulen, Kita und Hort war von den Bürgerinnen und Bürgern eindeutig als Favorit gekürt worden. Weil sich hier Jung und Alt ständig begegnen.

„Jetzt kann die Weihnachts-Tradition im Nordwesten mit Treffen rund um den Baum und Auftritten von Chören, die es in den 90er-Jahren gab, neu belebt werden“, meint Öllermann Volker Redersborg von der Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock e.V.. Gemeinsam mit Marcus Diestel, zweiter Schenke des Vereins, war er zum „Börgerhus“ gekommen, um den Baum zu begutachten, der mit einer Hülse im Boden fest verankert worden war. Rund 3.500 Euro hatten die Kaufleute für eine permanente Befestigungslösung gespendet.

In wenigen Tagen werden die Kinder des Hortes „Groß und Klein“ die Kugeln und den Weihnachtsschmuck anbringen und ein kleines Adventsfest feiern. Dann kann der festlich geschmückte Baum den rund 13.500 Stadtteilbewohnern Hoffnung und Zuversicht schenken.

Charity-Gala der Rostocker Kaufleute mit Rekordergebnis von über 79.300 Euro

Öllermann Volker Redersborg: Hauptspende von 45.000 Euro geht an Petrikirche als Rostocker Wahrzeichen und Friedenssymbol

Rostock. Über 80 Jahre nach der Zerstörung der Rostocker Petrikirche im Zweiten Weltkrieg werde diese endlich wieder Glocken im Turm erklingen lassen können, sagte Volker Redersborg als Öllermann der Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock e.V. gestern (18.10.24) beim Festmahl der Kaufleute im Hotel Radisson in Rostock. Die Finanzierung sei gesichert, in Kürze werde mit den Arbeiten begonnen. Darüber habe er sich zuvor bei Pastor Dr. Reinhard Scholl in der Ev.-Luth. Innenstadtgemeinde informiert.

Schon einmal, im Jahr 1994, haben Rostocker mit großem bürgerschaftlichem Engagement dazu beigetragen, den zerstörten Kirchturm wieder herzustellen. Jetzt tragen Rostocker Unternehmer dazu bei, mit ihrer größten Einzelspende von 45.000 Euro die Kirche wieder zu vervollständigen, die mit 117 Metern die höchste in der Hanse- und Universitätsstadt ist. „Sankt Petri ist Seezeichen, Landmarke und Friedenssymbol“, betonte Volker Redersborg und sei gerade in diesen Zeiten auch Hoffnungsträger.

„Wir lebten lange in einer Welt von Selbstverständlichkeiten: Unternehmen entwickeln sich erfolgreich, gewählt werden demokratische Parteien und in Europa gibt es keinen Krieg. Wir wissen, dass dies alles nicht mehr so ist“, sagte Redersborg, Öllermann und Geschäftsführer der Laeisz-Reederei. Er forderte bei der Charity-Gala dazu auf, trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen für das Wahrzeichen der Stadt großzügig zu spenden. Das Ergebnis des Abends, die Spendensumme von 79.315,77 Euro, überraschte selbst die Teilnehmer und wurde mit großem Beifall quittiert.

DHIK-Hauptgeschäftsführer: Wer weniger wird, muss schneller werden

Festredner Dr. Martin Wansleben, seit 2001 Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), skizzierte kritisch die wirtschaftliche Situation in Deutschland und forderte angesichts von Überalterung und Rohstoffarmut: „Wer weniger wird, muss schneller werden.“ Mehr Technologieentwicklungen, mehr Wertschöpfung vorantreiben. Er beobachte, dass asiatische Länder wie Indien ihre Infrastrukturen mit Flughäfen und Schnellbahnstrecken in kürzester Zeit ausbauen und dass in Deutschland bei ausufernder Bürokratie über Technologien seit Jahrzehnten „nur viel geredet“ wird. „Die Elite der Welt zieht es nicht an hiesige Universitäten.“ Dr. Wansleben sprach von der Neigung, „mit erhobenem Zeigefinger“ die Welt verbessern zu wollen. Stattdessen stoße man viele vor den Kopf. Das neue „Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz“ der EU führe dazu, dass arme Länder, in denen sogar Kinder gezwungen sind, mit zum Lebensunterhalt beitragen zu müssen, mit Deutschland und der EU keine Verträge mehr eingehen können. Diese würden dann mit China und Russland gemacht.

Dr. Martin Wansleben forderte dazu auf, endlich „die Ärmel hochzukrempeln, offensiv und kreativ und nicht nur gehorsam zu sein.“

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„Rumpel, der Kumpel“ kommt bei kleinen Rostocker Patienten sehr gut an

Kaufmannschaft Rostock unterstützte Buchprojekt des Vereins „GoodDay for Kids“

In der Rostocker Kinder- und Jugendklinik der Universitätsmedizin Rostock war vor wenigen Tagen die Freude groß. Die ersten Exemplare des Kinderbuches „Rumpel, der Kumpel“ von Philip Müller sind bei den kleinen Patienten gut angekommen. Der Rostocker Autor hat mit dem Verein „GoodDay for Kids“ und zahlreichen Partnern und Förderern aus der Hansestadt 5000 Kinderbücher auf den Weg gebracht, die in der Klinik Trost spenden sollen. „Ich erzähle die Geschichte der kleinen vierjährigen Mia aus Rostock, die nach einem Unfall auf dem Spielplatz in der Kinderklinik übernachten muss und darüber recht traurig ist. Mit unserem grünen Plüschtier Rumpel und dem Kinderbuch vergeht die Zeit aber schnell, bis die Eltern sie wieder in die Arme schließen können“, erläutert der 33-Jährige.

Der Verein „GoodDay for Kids“ spendiert seit ein paar Jahren das lustige Plüschtier für die Patienten, das jetzt seine eigene Geschichte bekommen hat. Das Kinderbuch mit zahlreichen Bildern gestaltete die aus Bützow stammende Illustratorin Eva Marie Kühn. „Wer sich in der Kinderklinik etwas auskennt, wird einige der Ärzte und Schwestern wiedererkennen“, meint Philip Müller. Der Bezug zur Hansestadt ist beabsichtigt. Ältere Kinder, die schon lesen können, werden auch Gebäude und Plätze wiedererkennen und vielleicht Spaß an dem Ratespiel haben, zu dem das Buch auf einer der letzten Seiten einlädt.

„Das ist ein gutes Kinderbuch von einem Rostocker für Rostocker“, sagt Frank Meißler vom Vorstand der Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock e.V. beim Blättern durch die Seiten. Mit 10.000 Euro hat die Kaufmannschaft das Projekt gefördert. „Wir mussten im Vorstand nicht lange überlegen und haben zugestimmt. Es geht doch um unsere Kinder, und dass sie glücklich sind,“ betont der Unternehmer.

Foto: Autor Philip Müller (rechts) und Frank Meißler von der Kaufmannschaft schauen sich gemeinsam das neue Kinderbuch an. Quelle: A.Pröber

Edvard-Munch-Haus lädt zum Tag des offenen Denkmals ein – Innenhof wird neugestaltet

Rostocker Kaufmannschaft fördert Umbau des Innenhofes der Warnemünder Kulturstätte zum attraktiven Ausstellungsort

Am kommenden Sonntag (08.09.24), dem landesweiten Tag des offenen Denkmals, lädt der Förderverein des Edvard-Munch-Hauses Alter Strom 53 in Warnemünde von 10 bis 17 Uhr zur Besichtigung ein. In dem schmalen Haus mit Veranda und gemütlichem Innenhof hat der norwegische Maler und Wegbereiter des Expressionismus Edvard Munch (1863-1944) eine wichtige Zeit seines Lebens verbracht. Zu sehen ist eine neue aktuelle Ausstellung mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Fotografien der Berliner Fotografin Angelika Fischer, die u.a. die spannende Geschichte des historischen Birnbaumes vom Innenhof des Munch-Anwesens erzählt. Dieser Baum erlangte Berühmtheit, weil ihm Edvard Munch im Lotsenporträt „Alter Mann in Warnemünde“ (1907) eine zentrale Rolle einräumt.

Noch steht der mehr als 220 Jahre alte Baum im Innenhof des Munch-Hauses und wird von Stahlträgern gestützt. Schon in wenigen Wochen wird der sterbende Baum jedoch von einem eigenen Abkömmling ersetzt werden. „Wir werden den Innenhof für unsere Gäste und Kunstliebhaber aufwändig umgestalten und den Ausstellungsbereich erweitern“, erzählt Ulrich Groß, 2. Vorsitzender des Fördervereins. Die vier von Edvard Munch in Warnemünde geschaffenen Werke sollen als Glaskeramikdrucke eine Wand des Innenhofes schmücken. Die Geschichte hinter der Malerei ließe sich dann per QR-Code in verschiedenen Sprachen entdecken, meint Ulrich Groß. Wichtig seien aber vor allem die umfassenden Pflasterarbeiten, um auch älteren Menschen den Zugang zum Innenhof zu ermöglichen. „Wir sind sehr dankbar, dass die Rostocker Kaufmannschaft das Pflasterprojekt mit 7.500 Euro fördert und wir noch im September beginnen können“, betont der Ehrenamtler und Kunstliebhaber. Das Gesamtvorhaben beläuft sich auf eine Summe von rund 30.000 Euro.

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